Hurrikan IRMA

Mit einer Windstärke von 295 km/h brach IRMA in der Hurrikan-Saison 2017 jegliche Rekorde, forderte zahlreiche Todesopfer und hinterließ verheerende Schäden in weiten Teilen der Karibik sowie der Region um Florida.

Einen ihrer größten Kumulschäden erlebte wohl auch die Sportschifffahrt. Insbesondere auf den Inseln Barbuda, St. Martin und den britischen Jungferninseln wurden komplette Yachthäfen zerstört, schwer beschädigte Boote und Yachten stapelten sich zum Teil übereinander. Während das für viele Eigner selbst im Bereich der Ausrüstung zum Totalverlust führte, reichte bei Reckmann-Anlagen in vielen Fällen eine Wartung.

Die Segelyacht ANDIAMO, beispielsweise, wurde vom Hurrikan ebenfalls schwer erfasst und das mehrfach gebrochene Rigg beschädigte mehrere nebenanliegende Yachten zusätzlich. Die Reckmann Rollreffanlage hingegen blieb nahezu unversehrt und benötigte lediglich neue Profile.

Um Produkte zu entwickeln, deren Sicherheit unter allen Wetter- und Klimabedingungen gewährleistet ist, stellt Reckmann jeher höchste Ansprüche an Form und Funktion, Beständigkeit und Belastbarkeit. „Wir gehen bei der Herstellung unserer Produkte keinerlei Kompromisse ein, testen und optimieren sie unter realen Bedingungen, bis wir von ihrer Qualität zu 100 Prozent überzeugt sind“, erläutert Marcus Schuldt, Geschäftsführer der Reckmann Yacht Equipment GmbH.

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